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Die Tage sind kurz, draussen ist’s eisig kalt. Hand aufs Herz: Was gibt es in der Weihnachtszeit schöneres, als sich in einen warmen Pulli einzupacken, durch den knisternden Schnee zu stapfen, es sich danach in der warmen Stube gemütlich zu machen – und jemanden mit einer handgeschriebenen Karte zu überraschen und Freude zu verbreiten? Gerade in diesem Jahr setzen Sie damit ein besonderes Zeichen der Wertschätzung, Nähe und Verbundenheit. Lassen Sie sich von uns inspirieren, damit es Ihnen ganz bestimmt gelingt, bei Ihren Lieben für strahlende Augen zu sorgen.

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Geheimtipp für Kids: Brief ans Christkind

Viele Kinder schreiben in der Weihnachtszeit einen Brief ans Christkind und schicken ihn ab. Sie basteln, zeichnen, stellen Fragen, erzählen und bringen ihre Wünsche aufs Papier. Fleissige Wichtel der Post unterstützen im Tessiner Dorf Cadenazzo das Christkind. Sie leiten die Briefe weiter und senden die Antworten zusammen mit einem kleinen Geschenk an die Kinder zurück. Achtung Kids: Vergesst nicht, im Brief ans Christkind Eure Adresse anzugeben, damit Ihr die Antwort vom Christkind bekommt.

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Rund ums Schreiben Schreiben Sie mal wieder einen Brief oder eine Karte

Persönliche Briefe und Karten machen Worte fühlbar. Sie übermitteln Gedanken und Stimmungen, lösen Freude aus und schaffen Verbundenheit. Sie sprechen sogar zwischen den Zeilen: Ich habe mir für dich Zeit genommen, du bedeutest mir etwas. Mit WhatsApp, SMS, Instagram, Snapchat und Co. gelingt das kaum auf gleiche Weise, schon gar nicht mit Botschaften, die Sie vielleicht auf dem Weg zum Tram oder zwischen zwei Meetings in aller Eile geschrieben und versendet haben. Nicht zu vergessen das Gefühl, einen Brief im Briefkasten zu finden, der nicht nach Rechnung aussieht. Unbezahlbar. Die Spannung steigt und es stellt sich die Frage, wer einem wohl geschrieben hat.

Zweifellos: Persönliche Post ist Zauber und Emotion zugleich. Durch den Austausch persönlicher Post vertieft sich die Beziehung zu lieben Menschen – man öffnet sich und offenbart sein Innerstes. Wie es der deutsche Schriftsteller Karl Ferdinand Gutzkow treffend auf den Punkt brachte: «Oft lernen wir, selbst nach jahrelanger persönlicher Bekanntschaft, die Menschen wahrhaft nur erst durch einen Briefwechsel kennen, den wir mit ihnen führen.»

Wenn das nicht anregt, zu Stift und Papier zu greifen?

Hier finden Sie Aktuelles, Inspirierendes, Interessantes und Informatives rund ums Schreiben von Briefen und Karten.